Bockbierfest beim "Bartl" mit den "Kapellenbrüdern" - Feuerhof Stadtteil von Sulzbach-Rosenberg

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Bockbierfest beim "Bartl" mit den "Kapellenbrüdern"

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Bockbierfest beim "Bartl" mit den "Kapellenbrüdern" -
Norbert Klier Fingerhakel-Sieger Starke Männer, starke Sprüche

Süffiges Bockbier, herzhafte Schmankerln, zünftige Musik und sarkastische Kapellenbrüder waren der Garant für gute Laune beim Bockbierfest im Gasthaus "Zum Bartl" am Feuerhof. Zudem ging in der dritten Runde der Stadtmeisterschaft im Fingerhakeln Norbert Klier als Sieger hervor.

Im vollbesetzten Lokal ging das traditionelle Bockbierfest zur Zufriedenheit aller über die Bühne. Wirt Martin Lotter schenkte Sperber-Stiber-Bock vom Fass und Weizenbock aus. Auf der speziellen Speisekarte befanden sich außer den typischen Brotzeiten auch eine dem Abend entsprechende Bockbierzwiebelsuppe, Bockbierfestplatte oder ein Bockbierfestspieß.

Unter den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches zogen die "Drei Kapellenbrüder" in den Saal. Als Pfarrer (Armin Kraus), Lehrer (Anton Fenk) und Wirt (Hans-Jürgen Reitzenstein) zogen die Drei von der großen Politik bis zum lokalen Geschehen alles durch den berühmten Kakao. So mancher Gast fand sich in den Ausführungen wieder und musste nicht unbedingt Lobendes über sich ergehen lassen.

"Leeres Lilien-Center"
Auch im eher dürftigen Stadtgeschehen wurden Missstände gefunden und aufgedeckt. So hat man nicht nur ein LCC (Landkreis-Congress-Centrum) sondern auch ein LLC - "Leeres Lilien-Center". Die Darbietung erhielt großen Applaus, größter Dank galt aber Karl-Heinz Neidl, aus dessen spitzer Feder der Vortrag stammte.
Mit der Stadtmeisterschaft im Fingerhakeln stand schon der nächste Glanzpunkt des Abends an. Organisator Thomas Gebhardt leitete die Meisterschaft in der 3. Runde. Insgesamt acht Männer gingen in den Vorentscheid um den Zwischentitelsieg. Am Ende siegte Patrick Fröhlich über Erwin Schneider und sicherte sich den 3. Platz.

Im Endkampf traten Norbert Klier und Thorsten Mutzbauer an den neuen und den Regeln entsprechend hergestellten Wettkampftisch. Es dauerte nur Sekunden, dann hatte Norbert Klier seinen Gegner über den Tisch gezogen und somit die Eintrittskarte für die Endausscheidung in der Hand.

Leise "Haflinger"
Die "Haflinger Musi" sorgte den gesamten Abend über mit zünftiger Musik und Witz für beste Unterhaltung. Dabei hielten sie es mit der Lautstärke etwas leiser, da die Kapellenbrüder androhten, sie ansonsten als "Haflinger" in der Lasagne zu verarbeiten...


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