Bergbau in Sulzbach-Rosenberg - Feuerhof Stadtteil von Sulzbach-Rosenberg

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Bergbau in Sulzbach-Rosenberg

Vermischtes > Zeugen des Bergbaues
Bei Wanderungen auf den Spuren des Eisenerzbergbaus (Bergbaupfad), im Stadtmuseum und im Schau-Stollen der „Villa Max“, oder durch einen außergewöhnlichen Rundblick vom Kriegerdenkmal und dem sanierten Schlackenberg in Rosenberg auf die Anlagen der bis 2002 produzierenden Maxhütte lässt sich die Entwicklung der Region vom „Ruhrgebiet des Mittelalters“ bis zur Stahlerzeugung der ehemaligen Maxhütte hautnah erleben.

Zeugen des Bergbaues

Sulzbach-Rosenberg ist ein ehemaliges Zentrum der Eisenerzindustrie. In den vergangenen Jahrhunderten wurde die Stadtgeschichte vom Ocker- und Bergbau geprägt. Noch bis zum Jahre 2002 war das traditionsreichste Stahlwerk der Region, die  Maxhütte Sulzbach-Rosenberg, in Betrieb.


Maxhütte

Die Maxhütte (MH), benannt nach dem bayerischen König Maximilian II. Joseph, war mit bis zu 9000 Beschäftigten ein traditionsreiches und international bekanntes Stahlwerk. Wirtschaft im Landkreis Amberg-Sulzbach war lange Zeit gleichbedeutend mit der 1853 gegründeten Eisenwerk-Gesellschaft-Maximilianshütte, die sich 1863 in Rosenberg ansiedelte. Dies verdeutlicht die in der Vergangenheit dominierende Stellung der eisenerzeugenden und -verarbeitenden Industrie. Feuer der Hochöfen am 24. September 2002 für immer erloschen.Vom Rosenberger Ehrenmal bietet sich ein einmaliges Panorama über das gesamte Hüttenwerk.

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SCHLACKENBERG

Unter dem schlagwort „sanfte touristische Nutzung“ laden ein einmaliger Panoramablick und ca. 4 Kilometer Unterhaltswege für Spaziergänge ein

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Bergbaupfad

Der Sulzbacher Bergbaupfad bei der Oberpfälzer Stadt Sulzbach-Rosenberg ist eine der Stationen an der Bayrischen Eisenstraße. Die Oberpfalz war seit dem 13. Jahrhundert durch ihre Vorkommen an Eisenerz und Braunkohle eines der wichtigsten Eisenzentren Mitteleuropas und wird auch "Ruhrgebiet des Mittelalters" genannt.

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Schaustollen "Max"

Auf dem Gelände der Flick-Villa (früher Wohnsitz des Großindustriellen Friedrich Flick), ist ein Stollen in den Malmkalk aufgefahren. Dieser Stollen hat zwar nichts mit dem eigentlichen Bergbau zu tun, sondern wurde von Bergleuten als Luftschutzstollen angelegt. Sie erhalten aber hier ein Gefühl vermittelt wie es in den Strecken der hiesigen Gruben ausgesehen haben mag.

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Chronik des Bergknappenvereins Sulzbach-Rosenberg

Wegen vieler altersbedingter Sterbefälle sinkt beim Bergknappenverein der Herzogstadt, wie bei anderen Traditionsvereinen auch, die Mitgliederzahl. Bewundernswert ist aber dennoch, dass die Aktivitäten zur Bewahrung der bergmännischen Tradition fortgesetzt werden.


Bergknappenkapelle

Der Vergangenheit verpflichtet - der Zukunft zugewandt

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Walter Heldrich - Schachtstr. 6 - 92237 Sulzbach-Rosenberg
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