Bilanz zur Messe KOMPAS: - KulturAS, wo Kultur und Bergbau aufeinandertreffen

2024/2025
wo Kultur und Bergbau aufeinandertreffen
Sulzbach-Rosenberg/Feuerhof
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onetz - 16.04.2018
Bilanz zur Familienmesse Kompas:
Drei Fragen an Organisator Walter Heldrich
Herr Heldrich, hat das sch├Âne Wetter dem Messe-Zuspruch geschadet?

Walter Heldrich: Nein, im Gegenteil. Die fr├╝hlingshaften Bedingungen sorgten daf├╝r, dass wir an allen Tagen gerade auch bei den Ausstellern im Au├čenbereich einen richtig guten Andrang hatten. Insgesamt d├╝rften es an den zweieinhalb Messe-Tagen mehr als 10 000 Besucher gewesen sein. Deshalb sind wir von pro Su-Ro und die 85 Aussteller auch sehr zufrieden. Eine Vergr├Â├čerung der Zeltfl├Ąche und die Erg├Ąnzung der regionalen Branchenvielfalt reihte sich stimmig ins Gesamtkonzept.

Haben Sie beim Messekonzept auch Änderungen vorgenommen? Und wird es in der Herzogstadt auf dem Dultplatz eine Neuauflage geben?

Nein, eigentlich nicht. Wir setzen auf rund 6000 m2 Ausstellungsfl├Ąche vor allem auf kompetente Beratung, aber auch auf die Pr├Ąsentation eines umfangreichen Leistungsspektrums. Andererseits liegt ein weiterer Schwerpunkt auch auf dem gesellschaftlichen Sektor oder der Unterhaltung der Besucher. Mit einem Preisschafkopf, dem Auftritt von Jack's Heroes und unseren Modenschauen haben wir am Zuspruch gemessen auch wieder die richtige Wahl getroffen. Im Jahr 2020 wird es dann wieder eine Kompas-Messe geben, was unserem zweij├Ąhrigen Rhythmus entspricht.

K├Ânnen Sie uns noch ein paar Besonderheiten der aktuellen Messe nennen?

Eine Neuerung war beispielsweise der Energie-Tag, bei dem es vor allem um neue Ideen und L├Âsungen f├╝r die Energieversorgung, Heizungsmodernisierung, Energiesparen oder Elektromobilit├Ąt ging. Hier waren unter anderem das ZEN und der Solar-Verein mit im Boot. Ein Novum waren auch die Informationen von Bundeswehr und Polizei zu Berufsausbildungsm├Âglichkeiten. (oy)
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