Klosterkirche St. Hedwig - Feuerhof Stadtteil von Sulzbach-Rosenberg

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Klosterkirche St. Hedwig

Klosterkirche St. Hedwig

Am 25. Juni 1753 legte Eleonore Philippine, die Witwe des Herzogs Johann Christian, den Grundstein zum Salesianerinnenkloster. Unter der Leitung des Amberger Stadtbaumeisters Wolf Dirmann wurde der Klosterbau im Bereich des ehemaligen fürstlichen Ballhauses ausgeführt und 1755 vollendet. Das Kirchengebäude folgte 1762 bis 1765, ein einschiffiger Bau mit eingezogenem, halbrund geschlossenem Chor. Im gebrochenen Giebelfeld des Portals mit zwei Säulen ist das Doppelwappen Pfalz-Sulzbach und Hessen-Rheinfels-Rothenburg dargestellt. Das Hochaltarbild der hl. Hedwig schuf 1765/66 der berühmte Maler Otto Gebhard von Prüfening.

Die Klosterkirche liegt direkt neben dem herzoglichen Schloss. Lange Zeit diente sie als Klosterkirche der Salesianerinnen. Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster 1804 aufgehoben. In früherer Zeit befand sich in der Hedwigskirche das Hl. Grab der Pfarrei. Diese Tradition wurde mit Ostern 2002 wieder neu aufgegriffen.

Zu neuer Größe erwächst St. Hedwig in unseren Tagen als Botin des Friedens und der Versöhnung zwischen den Völkern von Ost und West.

Mehr Informationen zur Gemeinde finden Sie auf der Homepage der Gemeinde. 
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